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"authentisch attraktiv":

Dennis Meistereck:

Das Coaching beginnt mit Theorie.
Alles sehr richtig, aber ich sehe den großen Zusammenhang noch nicht.
Dann folgen praktische Übungen:
Ich soll Sophia ansprechen und dabei Spannung aufbauen…
Ich bin 29 Jahre alt, leite ein Unternehmen und wer mich kennt, wird mich nicht als schüchtern beschreiben. Die Übung dauert genau 20 Sekunden und haut mich komplett aus der Bahn.
Ich habe Fluchtgedanken. Bin panisch, beeindruckt, verunsichert… Allerdings reift in mir auch die Einsicht, dass das schärfste Schwert im Flirt Emotionen sind. Lässt man sie zu UND hält sie aus, hat man eine realistische Chance Emotionen bei seinem Gegenüber zu wecken.

Mein Problem war nie eine fehlende Flirt-Technik. Es war zu viel Technik und zu wenig Emotion.
Diese Grenzerfahrung kann man nicht nachlesen und sie funktioniert nicht mit einem männlichen Coach. Diese spezielle Chemie zwischen Mann und Frau lässt sich nicht spielen. Man braucht einen guten weiblichen Coach, der einen an diese Grenze heran führt und behutsam darüber hinaus stößt. Sophia kann das. Sie weiß was sie tun muss. Sie weiß, wie sie auf das Gegenüber wirkt und sie weiß, wann die Grenze des Coachees erreicht ist.
Es dauert eine ganze Weile, bis ich meine Fassung wieder gefunden habe. Anschließend machen wir die Übung noch einmal. “Die Wand” ist weg. Es knistert.

Nach der Theorie kommt eine kurze Pause, die ich offen gestanden dringend nötig habe.
Es geht weiter auf eine Geburtstagsparty, auf der ich das Gelernte anwenden soll.
Sophia ist wie ein Schatten. Immer da und trotzdem unsichtbar. Unglaublich, aber wahr.
Viele Dinge brauchen natürlich Erfahrung und Übung um sie zu lernen.
Aber Sophia bin ich dankbar, mich stimmungsmäßig auf Kurs zu halten. Läuft es gut, gibt es den Schulterklopfer. Läuft es schlecht, gibt es Feedback. Droht meine Stimmung jedoch ganz ins Negative zu kippen, kommt von Sophia ein kleiner Kunstgriff und ich bin innerhalb von Minuten wieder in der Spur. Sie ist wie eine Leitplanke, die mich auf dem eingeschlagenen Weg hält. Ich kann ihr vertrauen, egal was passiert.

…und ganz langsam fange ich an, nicht nur technisch zu flirten, sondern auch emotional. Zudem helfen die vorherigen Trockenübungen, die Hemmschwelle für Berührungen auf 0 zu senken. Es funktioniert und macht richtig Spaß!

Anonym:

Es ist schon irgendwie surreal, dass einem eine Frau erklärt, was Männlichkeit bedeutet.
Vielleicht aber auch nicht.
Vielleicht ist es gerade dieser Blickwinkel von außen, der uns Männern die Augen öffnet, uns selbst noch einmal anders zu erkennen.
Sophia Lierenfeld ist eine Frau, die die Sprache der Männer spricht, ihre Art der Wahrnehmung der Welt versteht, und dabei gleichzeitig auch ganz Frau ist und uns ihre weibliche Interpretation unseres Verhaltens mitteilt.
Der Erkenntnisgewinn ist, im Vergleich zu einer gleichgeschlechtlichen Coach-Coachee-Beziehung, dadurch um einen essentiellen Punkt erweitert – die Sichtweise der „Zielgruppe“.
Das klingt jetzt ein bisschen nach Marketing und das soll es auch, schließlich geht es beim Flirten ja auch darum, sein Produkt, in dem Fall sich selbst, an den Mann bzw. die Frau zu bringen.
Sophia erarbeitet praktische Strategien für persönliche Entwicklung und geht dabei wertschätzend und flexibel mit individuellen Bedürfnissen ihrer Klienten um.
Besonders beeindruckt hat mich im Zusammenhang damit, dass jemand, der noch so jung ist, bereits solche Fähigkeiten besitzt. Mich hat die Arbeit mit ihr bereichert und mir dabei auch viel Spaß gemacht.